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FREIWILLIGEN DES BEISTANDES
Wir sind Jugendlichen und
Erwachsesen zwischen 18 und 65 Jahren alt dieteils ihrer
freihe Zeit für die Anderen spenden, Kranken, Verwundenen,
Leidenden, Hilfsnützenden, sei es als Berufung, als
Nächstenliebe, oder als einfaches sich nützlich finden. Wir
sind eine große Familie, was uns einigt sind die 5.
Prinzipen: Menschlichkeit, Unparteilichkeit, Neutralität,
Unabhängigkeit, Freiwillig, Einheit, Allgemeinheit,die wir
während des Kurses unterschrieben haben. Um Freiwillger zu
werden muß man an einem theorischen/praktischen Kurs
teilnehmen, mit Test am Ende und eine zeitlang Lehrein den
verschiedenen Abteilen des Kreuzes. Das alles ist ziemlich
anstrengend aber dann ist man Freiwillige immer, nicht nur
wenn man den blauen Anzug anzieht.Wir haben gelernt zu
unterscheiden, zwischen Gefahren und Umfälle, und die
richtige Hilfe zu bringen, manchmal auch in dem wir uns zur
Seite ziehen.
Die meisten von uns leihen
Dienst auf Krankenwägen, als Erste Hilfe, eine Nahct in der
Woche, andere sind mehr an die Sozialarbeit auf der Straße
interessiert, eine Gruppe bemüht sich Sanitätshilfe zu
leihen, oder Zivilschutz. Wer mehr Zeit hat widmet sich zu
mehrere von diesen. Jeder nach seiner, gibt eine Hand für
das Betrieb der Gruppe, und des roten Kreuzes.
Die Verpflichtung ist groß und
kostenlos, aber am Ende des Dienstes, obwohl müde, wissen
wir genau daß es sehr wervoll gewesen ist, unsere Zeit ist
nützlich gewesen um Trost zu bringen, um ein Zelt aufzubauen,
um ein Fußballspiel ohne Verletzte anzuschauen. Man braucht
sehr wenig um uns sebst zu überzeugen daß das rote Kreuz
auch viel für uns macht , in dem es uns viele befriedigungen
schenkt.
AKTIVITÄTEN
Die Freiwilligen von Mailand
bemühen sich in verschiedenen Diensten, je nach seiner
selben Begabung, aber alle mit dem selben Zweck: teil der
Freizeit dem Leidenden, dem Verletzten, dem Kranken zu
verschenken.
Nache dem Kurs die Freiwilligen
könnene zwischen verschiedenen Diesten wählen, jeder mit
seiner Bildungsphase:
–
Erste
Hilfe – Der Dienst der ersten
Hilfe wird durch Krankenwagen in Konvention mit dem Sanitäts
Dienst Not und Elend 118 Mailand gemacht. Die Mannschaften
del Krankenwagens sollen in der kurzesten Zeit den Platzt
des Geschehnis erreichen und die Pazienten unterschtützen,
während der eilig und korrekter Uberführung zum nähersten
und spezialisiertes Krankenhaus. Dieser Dienst dauert 24
Stunden , 365 Tage am Jahr. In der Woche, tagsüber arbeiten
Angestellten, nachtsüber und in den Feiertagen sind
Freiwilligen dran Hilfe zu leihen, bzw. der 16 Stunden
lang-Krankenwagen besteht aus Freiwilligen während der 24
Stunden lang-Krankenwagen besteht aus Angestellten und
Freiwilligen. Auf einem Krankenwagen findet man immer: 1)
ein Fahrer, verantwortlich für den Wagen, 2) ein
Dienstmeister, Hinweisfigur für Pazienten, deren Familie,
Krankenhaus, und verantwortlich für die Führung des
Diesntes, 3) ein Helfer, der alles was der Dienstmeister
sagt tut. Aber diese Einteilungen verschwinden in dem man
auf dem Unglücksplatzt ankommt, wo drei eine einzige
koordinierte Einheit werden; wegsüber zum Krankenhaus,
Dienstmeister und Helfer stehen zu Verfügung des Karnken,
während der Fahrer fährt.
–
Zivilschutz – In das rote
Kreuz Mailands gibt es eine Gruppe von Freiwilligen die
Hilfe bringt wenn es Katastrophen geschehen (Erdbeben,
Flugzeugunglücke usw). Zu diesem Team gehören Freiwilligen
die in Bezug zu ihren Begabungen oder Berufen, andauernd
trainiert werden um diese Katastrophen in Angriff zu nehmen.
Die letzten Katastrophen waren das Flugzeugsunglück in
Linate im 2001, und die Einsturz des Pirelli-Wolkenkratzer.
–
Straßenabteil – Zusammen mit den
Pionieren und den freiwilligen Krankenschwestern, die
Freiwilligen leihen Hilfe an all die Personen ohne Dach, auf
den Strassen. Im Winter 4 mal in der Woche, nachtsüber teilt
man Decken und Kleider aus, warme Getränke und etwas zu
essen. Ab und zu fährt auch ain Arzt mit, um seine Hilfe zu
leihen. Auch im Sommer geht dieser Dienst weiter, weniger
mals als im Winter, um Kontakte aufzubewahren und Nahrung
auf jedem Fall auszuteilen. Dank der Temperaturen ist die
Kälte nicht mehr so schlimm in Angriff zu nehmen. Das rotes
Kreuz ist nicht der einzige Anstalt, auch andere
Volontariatanstälte machen mit, zusammen mit dem
Sozialdienstamt der Gemeinde Mailands.
–
Veranstaltungen – Das rotes Kreuz
befindet sich immer wo es sanitärisches Schutz gebraucht
wird als Schutzmassnahme. Es kann der 118, die Präfektur,
die Gemeinde sein oder ein Privater der diesen Dienst
braucht, die Erfahrung der Freiwilligen weder im
Sportbereich oder sonst während Konzerte oder anders (Feste,
Protestkundgebungen) ist sehr groß. Es nehmen teil nicht nur
Krankenwagen sondern auch Fußgängerteams mit sanitärische
Rücksäcken, das verstellbarer Rianimationzentrum,
Krankenschwestern und Ärzte. Auch wenn es Strassenfeste
geben nehmen die Freiwilligen teil in dem sie
Krankheitenverhütung promovieren, und Informationen und
Material austeilen.
–
Stadion
– Das rotes Kreuz leihet auch am berühmten “Giuseppe Meazza”
Stadion seinen Dienst, bei der dritten Spalte, wo man leicht
blaue Anzüge mit weissem Brusttuch und roten Symbol erkennen
kann. Es sind insgesamt 40 Freiwilligen, geteilt in 10 teams
auf drei Seiten des Stadions, und ein
Rianimationzentrumwagen am Eingang. Dadurch garantiert man
totale sanitärische Ersthilfe, dank auch der
Radiokomunikation, durch die all die Freiwilligen in kontakt
mit Arzt und Krankenschwestern die sich in den zwei
Ambulatorium in den Westerntürmen befinden sind (rote Plätze).
Es gibt auch 8 Fraiwilligen die je nach Kalendar einmal im
Monat Dienst imSpielfeld leihen.
–
Sozialarbeit – Obwohl es eine
Aktivität der Pionieren und des weiblichen Ausschuß ist, die
Freiwilligen helfen mit, in dem sie nachtsüber (in der Woche)
und tagsüber (am Wochenende) bei der “Casa di Teddy” dort
Dienst leisten. Hier sind willkommen Kranken die eine Kur
oder einen Krenkenbesuch brauchen und wohnen nicht in
Mailand, und deren Verwandten oder Begleitern. Ausserdem
kümmern sich die Freiwilligen um die Logystik der anderen
Einteilungen des Kreuzes.
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Didaktik
– Die Anzeiger sind Freiwilligen
die durch einen Kurs Leherer des roten Kreuzes geworden sind,
und kümmern sich um die Verbreitung der 7 Prinzipen des
Kreuzes, deren Geschichte und Einteilungen, und die Lehre
der Ersthilfeassistenz (Ermutigung, Immoblilisierung,
Behandlung), nicht nur unter Privaten sondern auch unter
Firmas oder Vereine die es fragen.Und seit einigen Jahren
gehört zur deren Lehre auch die Bildung von Personal nach
dem Dektret 626/94 der von Sicherheit auf dem Arbeitsplatzt
spricht.
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